Fitness- und Ernährungstipps

28. Januar 2012 in Sport

Seite mit verschiedenen Fitness- und Ernährungstipps auf natürlicher Basis, die auch für Hardgainer geeignet sind (Menschen, denen es schwer fällt Muskelmasse aufzubauen). Verschiedene Übungen und Trainingspläne, die zu mehr Muskeln und Kraft führen. Außerdem Angebot der persönlichen Beratung sowie Beantwortung von Fragen!

Murmeltierspielplatz

28. Januar 2012 in Fun

Der Murmeltierspielplatz entstand vor kurzem aus der Idee heraus Funvideos und Pics, sowie Fail-Vids und Pics gebündelt für Freunde zu posten, nun ist er wohl über die weiten des Internets doch noch bekannter geworden und es gab 5000 Hits in den ersten 4 Wochen. Das Thema iPhone und Jailbreak wird hier ab und an auch behandelt und demnächst noch weitere Themen. Es lohnt sich mal vorbei zu schauen, denn täglich grüßt das Murmeltier.

Murmeltierspielplatz

28. Januar 2012 in Fun

Der Murmeltierspielplatz entstand vor kurzem aus der Idee heraus Funvideos und Pics, sowie Fail-Vids und Pics gebündelt für Freunde zu posten, nun ist er wohl über die weiten des Internets doch noch bekannter geworden und es gab 5000 Hits in den ersten 4 Wochen. Das Thema iPhone und Jailbreak wird hier ab und an auch behandelt und demnächst noch weitere Themen. Es lohnt sich mal vorbei zu schauen, denn täglich grüßt das Murmeltier.

by bobii

Spiele für Homepage

28. Januar 2012 in Hobby

Spiele Blog. Neue kostenlose Spiele im test

Pressemitteilungen press-e.com

28. Januar 2012 in Medien

Schreiben Sie gern? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Mit unserem Projekt möchten wir allen kreativen Autoren die Möglichkeit geben, sich zu realisieren und anderen Interessenten Ihre Firma, Ihr Projekt oder Ihre Wissen online vorzustellen.
Wir veröffentlichen immer gern interessante Artikel und Beiträge, die unseren Voraussetzungen entsprechen.

SC Melle 03 Fussball 1. Herren

28. Januar 2012 in Sport

Blog von den Fußballern vom SC Melle 03 mit Live-Ticker Berichterstattung via Facebook und Twitter sowie aktuelle Berichte mit Bildern und Statements zu den Spielen. Das einmalige Online-Videos von SCM-tv runden den Weblog ab. Schaut einfach mal rein, es lohnt sich!

SC Melle 03 Fussball 1. Herren

28. Januar 2012 in Sport

Blog von den Fußballern vom SC Melle 03 mit Live-Ticker Berichterstattung via Facebook und Twitter sowie aktuelle Berichte mit Bildern und Statements zu den Spielen. Das einmalige Online-Videos von SCM-tv runden den Weblog ab. Schaut einfach mal rein, es lohnt sich!

Last Call Lebensversicherungen

28. Januar 2012 in Wirtschaft

Mit dem Absenken des Garantiezinses auf neu abgeschlossene Lebensversicherungen von aktuell 2,25% auf neu 1,75% per 1. Januar 2012 bekommt der Versicherungsvertrieb wieder einmal ein Verkaufsargument von Außen geliefert. Anleger tun gut daran diesen Köder zu verschmähen, denn er ist vergiftet.

1,75% auf was?

Tatsächlich liegt die garantierte Rendite von Renten- und Lebensversicherungen deutlich unter dem plakativ in den Vordergrund gerückten Rechnungszins. Entscheidend für den Anleger ist nämlich nicht, mit welchem fiktiven Zinsfuß eine Anlage beschriftet ist, sondern wie hoch das Plus ist, welches er nach Ablauf seines Vertrages auf seinem Konto zu verzeichnen hat. Bei Lebensversicherungen war in den letzten Jahren dieser Gewinn mehr als enttäuschend. Mit einem weiteren Absinken der Garantie wird es wohl für die meisten Anleger nicht nur real, sondern auch nominal in einem Minus enden. Das kann nicht Sinn einer Anlage sein.

Grund für diese beschämenden Ergebnisse, welche Lebensversicherungen in den letzten Jahren erwirtschaftet haben, waren nicht etwa die tiefen Garantiezinsen, sondern die hohen Kosten. Tatsächlich startet eine Lebensversicherung in der Regel mit einem Abschlag von 20%, für die Kosten aus Risiko, Verwaltung und Vertrieb. Entsprechend werden lediglich 80% (Durchschnittswert) der Einlagen auch tatsächlich mit dem jämmerlichen Zinssatz von 1,75% verzinst. Bis eine LV tatsächlich in Plus dreht, ist eine neue Generation herangewachsen!

In früheren Jahren konnte dieser Umstand durch einen höheren Garantiezins, vor allem aber durch das staatlich garantierte Steuerprivileg kaschiert werden. Beide Faktoren sind bereits seit Jahren Geschichte, eine neuerliche Senkung des Garantiezinses hätte es dafür nicht bedurft.

Hände weg von klassischen Produkten

Die klassischen Renten- und Lebensversicherungen sind des Deutschen liebstes (Anlage-) Kind. Ich weiß, dass es einem schwerfällt, sich von einem Kind zu trennen, aber irgendwann ist der Zeitpunkt dafür gekommen. Was die Lebensversicherungen betrifft, ist dies nun definitiv der Fall. Dabei spielt nicht nur der tiefe Rechnungszins eine entscheidende Rolle. Es ist auch die Tatsache, dass die Gesellschaften ihr Geld vorwiegend, d.h. zu rund 88% in festverzinsliche Papiere investieren, was gegenwärtig und zukünftig wenig Hoffnung auf üppige Erträge erwarten lässt. Und da wären noch die demnächst verschärften Eigenkapitalvorschriften, welche zwar den Bestand sicherer machen sollten, jedoch zusätzliche Bremsspuren in die Ertragsentwicklung brennen dürfte.

Denkbar ungünstige Voraussetzungen sollten die Preise weiter ansteigen. Selbst wenn dies nur in einem moderaten Ausmaß der Fall sein sollte, unter den gegebenen Voraussetzungen offenbaren klassische Renten- & Lebensversicherungen ihren wahren Garantiecharakter: sie garantieren reale Verluste. Bevor Sie sich also als Schnäppchenjäger die letzten Policen zum alten Garantiezins sichern, sollten Sie besser mit Alternativanlagen auseinandersetzen. Diese bergen zwar Schwankungs- und u.U. Ausfallrisiken. Richtig eingesetzt und ausgewogen gestreut führen sie jedoch am Ende zu einem realen Plus auf Ihrem Konto. Und alleine darauf kommt es bei Kapitalanlagen an. Das kann ich Ihnen sogar garantieren!

Daniel S. Batt
Finanzplaner mit eidg. FA (FH)
www. vorsorgeportal.org

Die Lebensversicherung ist tot!

28. Januar 2012 in Wirtschaft

Der Streit um den Mindestzinssatz, welche Deutsche Lebensversicherungsgesellschaften ihren Kunden maximal versprechen dürfen, geht langsam aber sicher in die entscheidende Runde. Eine ganze Branche wartet gespannt auf den Entscheid des Bundesfinanzministeriums, ob der Garantiezins für neue Policen auf 2 oder gar 1,75% gesenkt wird. Die Versicherungsgesellschaften fürchten das Aus für des Deutschen liebste Anlage. Ich bin der Meinung, das Ende ist längst erreicht.

Tiefer Garantiezins kann Kosten nicht mehr kaschieren

Das Rückzugsgefecht der Branche, welche verzweifelt an den bisherigen 2,25% festhält und maximal auf 2% gehen will, mag für Laien bizarr aussehen, sind doch beide Werte nicht gerade das, was die Mäuse aus den Löchern lockt. Das Problem der Interessenvertreter liegt auch weniger in diesem Renditeversprechen an sich, schließlich stellt es ja nur einen Teil der tatsächlichen Rendite einer Lebensversicherung dar. Was die Branche tatsächlich fürchtet, ist der Umstand, dass sich mit 1,75% Garantiezins das Kostenloch der Gesellschaft (Abschluss-, Stück- und Verwaltungskosten) nicht mehr in angemessener Zeit füllen lässt. Es ist fraglich, ob der Kunde es schätzen würde, wenn der garantierte Rückkaufswert die Höhe der eigenen Investition erst in 13-15 Jahren erreichen würde!

Gute beratene Kunden wissen es allerdings schon lange: Angesichts der mageren Garantie ist eine Investition in eine klassische Lebens- oder Rentenversicherung schon längst kein gutes Geschäft mehr. Darüber können die angepriesenen Gesamtrenditen (Garantiezins + Überschüsse) nicht hinwegtäuschen, denn diese beziehen sich immer nur auf das investierte Kapital. Da dieses jedoch durch den enormen Kostenblock um – je nach Gesellschaft und Vertrag – bis zu 25% gemindert wird, braucht es schon gute Argumente, damit sich eine Investition in ein klassisches Produkt rechtfertigen lässt.

Antizyklisches Verhalten? Fehlanzeige!

Die Überschüsse sind es auf jeden Fall nicht, denn diese sind bei deutschen Lebensversicherern unterdurchschnittlich. Weshalb dies so ist, zeigt nachfolgende Grafik, welche Ihnen zeigt das prozyklische Anlageverhalten der Lebensversicherungen aufzeigt.

Dargestellt werden die stellvertretend die Entwicklung der Zinsen (10 jährige Bundesanleihen, jeweils zum Jahresende) und des DAX im Verhältnis zum Aktienanteil der Versicherer in der Zeit von 1994 – 2009. Sie können unschwer erkennen, dass der Aktienanteil der Gesellschaften ausgerechnet in jener Zeit am deutlichsten steigt, wenn der DAX astronomische Höhe erreicht (Dotcom Blase) und auch nicht abebbt, als diese offensichtlich bereits am Platzen begriffen ist. Jahre später, wenn sich der Markt aber wieder erholt und mit Aktien ein wirklich dickes Geschäft zu machen gewesen wäre, reduziert die Branche ihren Aktienanteil. Damit beweisen die Vermögensverwalter der Versicherer (übrigens seit Jahrzehnten) zwar Volksnähe, denn auch die Bürger kaufen in Deutschland gerne zum Höchstpreis, um dann zum Tiefstpreis ihr Engagement aufzugeben, doch einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Policen leisten sie damit nicht. Weshalb sollte man jedoch für viel Geld einen aufgeblasenen Verwaltungsapparat unterstützen, wenn das Ergebnis nicht besser ist, wie die eigenen Bemühungen? Eben!

Fazit: Klassische Renten- und Lebensversicherungen sind ein Relikt des vergangenen Jahrhunderts. Seit Jahren verweigern sie sich notwendigen Strukturanpassungen, nicht zuletzt deshalb, weil damit ein massiver Umbau der Vertriebs- und Verwaltungsstruktur verbunden wäre. Als Kunde müssen Sie sich deshalb fragen, ob Versicherungen als Verwalter ihres Vermögens tatsächlich die erste Adresse sind oder ob Sie sich nicht besser ein individuelles Anlagekonzept auf den Leib schneidern lassen. Vielleicht ohne Garantiezins und möglicherweise mit etwas weniger gefühlter Sicherheit. Doch was zählt ist das Ergebnis unter dem Strich und das ist, mit Verlaub, bei Versicherungen schon lange nicht mehr positiv.

Daniel S. Batt
Finanzplaner mit eidg. FA (FH)
www. vorsorgeportal.org

Bezahlbare PKV Prämien ab 50!

28. Januar 2012 in Wirtschaft

Das 50. Lebensjahr stellt für viele Menschen eine eigentliche Zäsur dar. Sie schauen zurück, betrachten ihr Leben und beginnen sich gleichzeitig langsam mit dem Gedanken zu beschäftigen, dass sie demnächst älter und schwächer werden. Besonders Männer – so sagt man zumindest – neigen in dieser Lebensphase dazu einige Dinge umzukrempeln, um Ihrem Dasein eine neue Wende zu geben. Die meisten dieser Aktivitäten kann man von außen mit Fug und Recht belächeln, andere machen hingegen sehr wohl Sinn. Ein Tarifwechsel in der PKV zum Beispiel.

Ab 50 wird es oft richtig teuer

Nicht dass Sie nun glauben, es gäbe bei der PKV eine feste Altersgrenze, ab welcher die Kosten durch die Decke schießen. Nein, dieser Prozess ist schleichend. Trotzdem steigen die Kosten jenseits der Lebensmitte rasant. Dafür gibt es handfeste Gründe:

Die Gesundheitskosten steigen mit zunehmendem Alter. Das gilt nicht unbedingt für den Einzelfall, wohl aber für die Tarifgemeinschaft der Versicherten einer PKV. Steigt das Durchschnittsalter, steigen die Kosten.

Das Durchschnittsalter steigt in aller Regel im Gleichschritt mit dem Kalender, weil die Versicherungsgesellschaft nach einer gewissen Zeit keine jungen Menschen mehr zuführen, sondern den Tarif aus Wettbewerbsgründen schließen, um einen neuen Tarif mit jungen Menschen und günstigen Prämien eröffnen zu können. Deshalb werden langjährig bestehende Tarife immer teurer und teurer. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, stehen viele Versicherten früher oder später vor der Frage, ob sie sich die PKV in dieser Form noch leisten können und wollen oder ob sie angesichts der beengten Haushaltskasse nicht besser auf Leistungen verzichten wollen.

Das PKV Paradoxon

Tatsächlich entscheiden sich viele ältere PKV Versicherte dazu, wegen des Geldes auf jene Leistungen zu verzichten, welche sie jahrelang bezahlt, aber nicht in Anspruch genommen haben. Jetzt, da das Risiko am größten ist, verzichten sie aus Kostengründen auf den privilegierten Versicherungsschutz einer PKV. Das ist paradox und vor allem unnötig.

Der Gesetzgeber erlaubt es nämlich den langjährig Versicherten ohne jeden Nachteil in jüngere, billigere Tarife zu wechseln. Alleine ihr Unwissen hindert sie daran, es tatsächlich auch zu tun. Und die Versicherer, welche alles dafür tun, um ihre Kunden davor abzuhalten ihre Rechte einzufordern. Ihre Waffe: Desinformation, administrative Hürden und unkooperativen Verhalten.

Es braucht schon eine Menge Fachwissen, Selbstsicherheit und Durchhaltevermögen, wenn man diesen Prozess mit Erfolg durchlaufen will. So ist es kein Wunder, wenn der Anspruch auf einen Tarifwechsel nur im Ausnahmefall auch wirklich wahrgenommen wird.

Damit sich dies ändert, haben wir die Seite pkv-im-alter.com geschaffen. Hier erfahren Sie alles über die Hintergründe zum PKV Tarifwechsel und wir helfen Ihnen, diesen Wechsel ohne jedes Risiko zu vollziehen. Der Wechsel lohnt sich: Durchschnittlich erreichen wir Tarifeinsparungen von 2‘500.- EUR im Jahr. Bei privatversicherten Familien kann das Haushaltsbudget so um bis zu 10‘000.- EUR erleichtert werden. Pro Jahr versteht sich!

Dabei beschränkt sich Ihr Vorteil keineswegs nur auf aktuelle Prämieneinsparungen. Vielmehr werden zudem zukünftige Beitragssteigerungen langsamer und schwächer ausfallen. Und zu guter Letzt vermeiden Sie ein vorzeitiges Abschmelzen Ihrer Altersrückstellungen. Es lohnt sich also, wenn sie gewisse Dinge nach dem 50. Lebensjahr neu ordnen.

Wenn Sie erfahren wollen, wie viel Sie mit Ihrer PKV einsparen können und was Sie dabei tun müssen, sollten Sie uns auf pkv-im-alter.com besuchen. Wir freuen uns!

Daniel S. Batt
Finanzplaner mit eidg. FA (FH)
www. vorsorgeportal.org